|
| |
|
MAKInterface ist ein Chipkarten Lese- und Schreibgerät mit erheblichen Vorteilen gegenüber herkömmlichen Produkten. |
![]() | Stck. | |
Warum MAKInterface ? | |
Die meisten Chipkarten Lese- und Schreibgeräte kommunizieren mit der Chipkarte über einen PIC oder ähnliche CPU. Dies führt dazu, dass nur die, für dieses Produkt zur Verfügung gestellte Software benutzt werden kann, oder andere Software, die das Gerät ausdrücklich unterstützt. Die Software benutzt Driver / API, die meistens keine nicht-standarden Befehle annehmen. Dies ist jedoch recht ungünstig für Software-Entwickler. MAKInterface benutzt keinen PIC oder CPU und benötigt keine Treiber sondern kommuniziert direkt mit dem PC über dessen serielle Schnittstelle. | |
|
Auf Grund von vielfältigen Jumper-Einstellungsmöglichkeiten, ist MAKInterface kompatibel zu den meistverwendeten Lese- und Schreibgeräten wie DumbMouse, Phoenix, LudiPipo, SmartMouse, Harpune und anderen. Somit ist es möglich, eine große Vielfalt von Software, größtenteils im Internet als Freeware / Shareware verfügbar, zu nutzen. | |
|
Ein anderer Nachteil von Geräten, die eine PIC oder CPU nutzen ist, dass sie nur für bestimmte Chipkarten (die in der MCU implementiert sind) verwendbar sind. DataFlash, Microwire und SPI Chipkarten haben zum Beispiel eine andere Anschlussbelegung (nicht ISO7816-konform) und können mit solchen Geräten Hardware-bedingt nicht bearbeitet werden. | |
|
MAKInterface ist ein direkt mit der Chipkarte, ohne Treiber, kommunizierendes Gerät, dass die Bearbeitung jeder Chipkarte, auch von exotischen Chipkarten, die keinem Standard entsprechen, ermöglicht. Um z.B. DataFlash, Microwire, SPI und andere nicht-Standard-konforme Chipkarten mit MAKInterface zu bearbeiten, ist es lediglich erforderlich die Anschlussbelegungen entsprechend einzustellen. | |
|
MAKInterface ist das einzige bekannte Chipkarten Lese- und Schreibgerät, fähig - ohne externe Spannungsversorgung - Wafer und Atmel Chipkarten (FunCard, Jupiter1) zu programmieren. Für das Programmieren der PICs ist es erforderlich, dass die serielle Schnittstelle eine Standardspannung von 12V bereitstellt. | |
Die Taktfrequenz - 3.579MHz, 4.9152MHz, 6.0MHz, ...Um Chipkarten zu bearbeiten, wird eine Taktfrequenz benötigt, mit der die Geschwindigkeit der Datenübertragung festgelegt wird. Die meisten kommerziellen Chipkarten Lese- und Schreibgeräte nutzen eine Taktfrequenz von 3.579MHz. Mit dieser Frequenz wird die Datenübertragungsgeschwindigkeit bei den meist benutzten Chipkarten (GSM SIM, Geldkarte, ...) auf 9600 Baud festgelegt. Es bestehen jedoch Chipkarten (siehe ATR) bei dehnen die Taktfrequenz andere Baudraten definiert. Andere Taktfrequenzen werden auch oft eingesetzt, um die Datenübertragung zu beschleunigen. Zum Beispiel können oft GSM SIM Chipkarten mit einem Takt vom 3.579MHz * 1.5-3.0 betrieben werden. Von 10 getesteten GSM Chipkarten, konnten 8 problemlos auf 28800 Baud arbeiten (Taktfrequenz 10.737MHz) - so können z.B. File-Scannen und Ki Extraktion um den Faktor 3 beschleunigt werden. MAKInterface verfügt über die Möglichkeit, einen austauschbaren Quarz zu nutzen, durch dessen Austausch die Taktfrequenz bestimmt werden kann. Die Atmel Karten Funcard, Jupiter1 und andere können mit jedem Quarz programmiert werden, auch mit dem Standard 3.579MHz Quarz. | |
|
SpannungsversorgungMAKInterface verfügt über eine speziell entwickelte Spannungsversorgung, die es ermöglicht, Chipkarten auch im Phoenix Modus ohne externe Spannungsversorgung zu bearbeiten. Der Status der DTR und RTS Leitungen ist irrelevant. Eine externe Spannungsversorgung wird nicht benötigt. Für Programmieren des PIC ist es erforderlich, dass der serielle Port des PCs eine standarde Spannungsversogrung von 12V bereitstellt. |
|
Um MAKInterface als Chipkarten Lese- und Schreibgerät zu verwenden, wird zusätzlich eine Chipkarten Kontaktiereinheit benötigt. Als Zubehör bieten wir folgende Chipkarten Kontaktiereinheiten an: 1. Chipkarten Kontaktiereinheit Kit für normale Chipkarten |
|
Unter Artikel-Nr. 00500 bieten wir im Kit eine Chipkarten Fassung und ein Flachbandkabel + Konnector zur Anbindung an das MAKInterface an. Diese Fassung ist für das Lesen von normal großen Chipkarten geeignet. Der Zusammenbau des Kits erfolgt durch löten der Kontakte des beiliegenden Kabels an die Fassung. Anschließend kann die Fassung in ein Gehäuse eingebaut, oder mit einem Schrumpfschlauch umhüllt werden. |
Die Fassung 00500, angeschlossen am MAKInterface |
![]() | Stck. | |
|
2. Chipkarten Kontaktiereinheit Kit für kleine (GSM SIM) Chipkarten Die kleine Chipkarten Fassung ist für kleine GSM SIM Chipkarten geeignet, die oft in GSM Handys benutzt werden. |
![]() | Stck. | |
|
3. Universelle, konfektionierte Chipkarten Kontaktiereinheit mit einer normalen und einer kleinen Chipkarten Fassung Ergänzend zu Chipkarten nach ISO7816 wie GSM SIM Chipkarten, Geldkarten, DSS, CryptoFlex, CyberFlex, GPK2000, MPCOS, MultiFlex, PayFlex, Starcos, SECA, I2C, SLE4418/28, SLE4432/42, Telefonkarten können mit dieser Kontaktiereinheit auch (Gold) Wafer Chipkarten und Atmel Chipkarten (Funcard, Jupiter1, ...) programmiert werden. |
![]() | Stck. | |
|
|
|
|
Der mittlere Anschluss wird für ISO7816 Chipkarten wie GSM, Geldkarten, I2C, SLExxx genutzt |
Der rechte Anschluss wird für PIC Chipkarten wie MM (Wafer Chipkarten)und MM2 (Goldwafer Chipkarten) genutzt |
Der linke Anschluss wird für Atmel Chipkarten wie Funcard, Jupiter1 usw. genutzt - mit dem 3.579 MHz oder jedem anderen Quarz |
|
Am linken Konnektor werden alle 8 ISO7816 Leitungen geführt. Dadurch wird das Bearbeiten auch von Chipkarten ermöglicht, dessen Pinbelegungen nicht ISO7816 entsprechen, sondern über andere Pinbelegungen verfügen. Unter Verwendung des Verbindungskabels Artikel-Nr. 00730 können auch Microwire (93C04/46), SPI (Dataflash) und auch andere Chipkarten bearbeitet werden, die normalerweise spezielle Programiergeräte bearbeitet erfordern. |
![]() | Stck. | |
|
Das Chipkarten-Programmer-Set enthält alle erforderlichen Komponenten um Chipkarten zu lesen und zu beschreiben:
Das Set beinhaltet:
Das Chipkarten - Programmer - Set erfüllt folgende Funktionen:
|
![]() | Stck. | |
|
Das Chipkarten - Explorer - Set enthält alle erforderlichen Komponenten um Chipkarten zu lesen, zu beschreiben, zu emulieren und zu loggen:
Das Set beinhaltet:
Durch kombinieren der einzelnen Komponenten, erfüllt das Chipkarten - Explorer - Set folgende Funktionen:
|
![]() | Stck. | |
|
Digital Mode Switch ist eine Erweiterungsplatine für MAKInterface Pro, die das Umschalten des Chipkarten Modus (Phoenix / Smartmouse, LudiPipo, Atmel/SPI, ...) per Software ermöglicht. Dadurch entfällt der Bedarf zum Ändern der Jumpereinstellungen sowie das Umstecken der Kabel, was z.B. bei Programieren von Goldwafer Chipkarten ohne Digital Mode Switch, unumgänglich ist.
Der Digital Mode Switch verfügt über eine eigene, sehr stabile, Oszillator Schaltung, optimiert für Frequenzen von 1 Mz bis 10 MHz. Durch den gesockelten Quarz ist zur Frequenzänderung nur ein Handgriff erforderlich. MAKInterface Pro verwandelt sich mit dem Digital Mode Switch in ein vollautomatisches Plug-und-Play Chipkarten Lese / Schreibgerät.
Die Modus-Steuerung erfolgt über den parallelen Port so dass jeder Konflikt mit der Software, die auf den seriellen Port zugreift, ausgeschlossen wird. Das erforderliche Kabel zum Anschluss an den parallelen Port des PCs ist im Lieferumfang enthalten.
Im Setup Menü des Programms "Digital Switching Utility" werden die Schnittstellen automatisch erkannt sowie der Digital Mode Switch und das MAKInterface Pro ausfürlich getestet.
Durch die Software-Modus Umschaltung, werden Anwendungen möglich, die mit einem normalen Chipkartengerät nicht durchführbar sind. So wird z.B. mit der Software "Makinterface Pro - Digital Mode Switching Smartcard Programmer" - frei verfügbar zum Download im Support Menü - eine Goldwafer, Goldwafer2 oder andere Chipkarte mit nur einem Mausklick programmiert.
Das Programm führt alle Schritte vollkommen automatisch durch, z.B. bei einer Goldwafer Chipkarte:
Auf das externe EEprom wird über diverse Protokolle zugegriffen. Unterstützt werden folgende Protokolle:
Falls die Anwendung die Programmiert werden soll, nicht eines dieser Protokolle benutzt, kann auf die integrierten Loader zugegriffen werden, die eine Vielzahl von Processoren und EEPROMs unterstützen. Bei Verwendung der integrierten Loader, können die Prozessoren:
beliebig mit folgenden EEproms
kombiniert werden. Die Microcontroller-Dateien können im Intel HEX Format und die EEprom-Dateien im Bin, Crd und Hex Format gelesen und gespeichert werden.
Die Software unterstützt für die EEprom Programmierung das normale 3.579MHz Quarz, aber auch 6.000MHz, 8.000MHz,10.000MHz sowie auch das 10.700 MHz Quarz. Das Quarz wird automatisch von der Software erkannt und alle erforderlichen Einstellungen werden vom Programm automatisch eingestellt, falls der UART am PC diese Einstellungen unterstützt. Software, die für 3.579MHz geschrieben ist, kann auch 6.000MHz und 10.700MHz die Quarze verwenden. Andererseits werden bei Software, geschrieben für 6.000MHz auch 3.579MHz, 8.000MHz und 10.000MHz Quarze unterstützt. Digital Mode Switch wird standardmäßig mit einem 3.579MHz Quarz ausgeliefert. Um den Programmiervorgang zu beschleunigen, kann jedoch auch ein Quarz mit einer höheren Frequenz Wert verwendet werden. Dabei sollte die, vom Hersteller des Bausteines, angegebene Taktrate nicht überschritten werden. Bei Microchip PIC Chipkarten ist hinzuzufügen, dass vom Hersteller empfohlen wird für Taktraten > 5.000MHz die HS (high speed) Oscillator Fuse zu verwenden. Dies ist bei unseren Loader schon berücksichtigt. Hier einige Beispiele für die Auswirkung des Quarzes auf die Programmiergeschwindigkeit.
Angegeben ist die benötigte Zeit um eine komplette Chipkarte (Flash und EEprom zu 100% voll mit Testdaten) mit einem AMD Athlon 600MHz PC, unter Windows 98, zu programmieren. Die Einstellungen für "MAKInterface Pro" (serielle Schnittstelle) und "Digital Mode Switch" (parallele Schnittstelle) können manuell oder automatisch (durch den Befehl Auto) durchgeführt werden. Die Software erkennt die Schnittstelle an der die Hardware angeschlossen ist, und führt verschiedene Hardware tests durch. Die Timings für verschiedene Bausteine werden automatisch (mit identify) ermittelt. Diese können jedoch auch manuell fein eingestellt werden um eine maximale Geschwindigkeit zu erziehlen. Die Timings werden für jedes Smart Card Projekt (.scp) gesondert geschpeichert. Somit ist MAKInterface Pro (Artikel 00115) mit Batteriehalter (Artikel 00200), Universelle konfektionierte Chipkarten Leiterplatte (Artikel 00505) und Digital Mode Switch (Artikel 00507) die beste Lösung für das häufige Programmieren großer Mengen Chipkarten. Es besteht derzeit auf dem Weltmark kein vergleichbares Programmiergerät, das Programmieren von Chipkarten in diesem Umfang vereinfacht und beschleunigt. Hervorzuheben sind auch die weiteren umfangreichen Funktionen, des Programms "Makinterface Pro Digital Switching Smartcard Programmer": So kann z.B.mit nur einem Mausklick eine Chipkarte und das verwendete Protokoll identifiziert werden. Gleichgültig ob es sich um eine PIC, Atmel, I2C, 2-wire, 3-wire oder andere Chipkarte handelt - die Software schaltet mit dem Digital Mode Switch alle Moden durch und liefert in sekundenschnelle das Resultat. Um den AT90S8515A von den AT90S8515 zu unterscheiden zu können, muss dir Chipkarte mit einer Anwendung (z.B. mit dem Loader) programmiert sein.
Das Auslesen des Microcontrollers und des EEproms - falls dieser ein R/W Protokoll unterstützt - wird mir einem Mausclick auf der entsprechenden Read-Taste ausgeführt. Der Digital Mode Switch schaltet das MAKInterface Pro automatisch in den erforderlichen Modus (AtmelAVR/SPI, LudiPipo oder Phoenix) um, und führt den Befehl aus. Durch diese Funktion wird der Aufwand zur Identifikation von diversen Chipkarten in erheblichem Umfang reduziert. |
![]() | Stck. | |
![]() | Stck. | |
![]() | Stck. | |
Verfügbare SoftwareDurch die verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten ist MAKInterface kompatibel mit den am häufigsten benutzten SmartCard Reader/Writer. Hierzu zählen das Phoenix Interface (meistens benutzt in Satelliten-TV Anwendungen), DumbMouse, SerProg, SmartMouse und andere. Dadurch wird der Zugriff auf eine großer Menge frei verfügbarer Software und Treiber ermöglicht. Unter anderem sind über das Internet auch PC/SC Treiber für Win95/98, WinNT und Linux verfügbar. Mit MAKInterface, der verfügbaren Software und PC/SC Treiber, können fast alle Chipkarten gelesen / beschrieben werden. Hierzu zählen: |
|
Speicher-Chipkarten: Telefonkarten, I2C, 2-wire, 3-wire (Krankenkassen-Karten) , 4-wire, MicroWire, SPI, DataFlash ... | |
|
Processor-Chipkarten: T=0, T=1. Unter anderem: GSM Sim-Karten, Geldkarten, DSS, CryptoFlex, CyberFlex, GPK2000, MPCOS, MultiFlex, PayFley, Starco | |
|
White Wafer Karten (mit PIC16X84), Gold Wafer Karten (PIC16X84 + EEprom 24LC16), FunCard (90S8515+24C65), Jupiter1 (90S2323/43+24C16) sowie andere kompatible. |
|
Die Vorgehensweise zum Programmieren von Goldwafer und Goldwafer-kompatiblen Karten haben wir im Menü Support, unter "Anleitung zum programmieren von Goldwafer und Goldwafer-kompatiblen Chipkarten", erläutert. Im Menü Support ist auch die Vorgehensweise zum Programmieren von Atmel Chipkarten beschrieben. Nachfolgend führen wir einen Teil der Programme auf, die vom MAKInterface unterstützt werden:
|
![]() |
![]() |
Die Geldkarte |
EZ-Formatter |
![]() |
![]() |
GSM Explorer 2.01 |
Reader 1.07.01Ser |
![]() |
![]() |
| SimCard Editor for Kids | Sim_Scan |
![]() |
![]() |
SCInteregator |
STEST/SIO |
![]() |
![]() |
| TFK_DIN/TFK_DIN5 | UCE32 |
![]() |
![]() |
WinExplorer 4.4 |
Chip-Cat |
|
Als Zubehör führen wir in unserem Angebot auch die meist benutzten Chipkarten. |
| Stck. | |